Chronik
Die Entwicklung des Segmentes Immobilien und seiner Anlageprodukte | |
07.03.2012 |
Das Gesamtfondsvermögen der acht Immobilienfonds von Union Investment erreicht die 20 Mrd. Euro Marke. |
01.01.2011 |
Union Investment Real Estate übernimmt Euragone. Die Tochtergesellschaft Union Investment Real Estate France SAS übernimmt von Paris aus das Asset Management des französischen Immobilienportfolios. |
12.08.2010 |
Die Union Investment Institutional Property GmbH verlegt ihren Sitz nach Hamburg |
17.11.2009 |
Das Immobilienfondsvolumen von Union Investment übersteigt die Rekordmarke von 18-Milliarden-Euro. |
01.09.2009 |
Union Investment Real Estate firmiert als GmbH. |
29.05.2009 |
Die DEFO - Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH firmiert als Union Investment Institutional Property GmbH. |
19.02.2009 |
UniImmo: Global überschreitet die 2 Milliarden Euro Fondsvermögen. |
06.02.2008 |
Asien: Kaufvertrag für Büroimmobilie in Tokio unterzeichnet - Erstes Japan-Investment für Global-Fonds |
14.01.2008 |
Union Investment Real Estate weiter auf Expansionskurs in Mittel- und Südamerika - Einstieg in den mexikanischen Logistikmarkt. |
01.04.2007 |
Die DIFA-Fonds werden umbenannt und tragen jetzt ihren jeweiligen regionalen Anlageschwerpunkt im Namen. Der DIFA-Fonds Nr. 1 heißt nunmehr UniImmo: Deutschland, der DIFA-GRUND UniImmo: Europa, der DIFA-Global UniImmo: Global und der DIFA ImmoInvest wird in ImmoInvest: Europa umbenannt. |
Januar 2007 |
DIFA-Global investiert als erster deutscher Immobilienfonds in Südamerika. In Santiago de Chile erwirbt der Fonds den 16-geschossigen Büroturm "Birmann 24. |
15.01.2007 |
DIFA AG firmiert in Union Investment Real Estate AG um. |
25.09.2006 |
Markeneintritt in Asien: DIFA erwirbt das Mobile Telekom Center in Seoul /Südkorea . |
16.09.2005 |
DIFA-Global überschreitet die 1 Milliarde Euro Fondsvermögen. |
April 2005 |
DIFA-Global investiert als erster Immobilienfonds in Lateinamerika. |
17.01.2005 |
Das Fondsvermögen des DIFA-Global überschreitet die 500 Milionen-Euro-Schwelle. |
12.01.2005 |
Strategischer Eintritt in den Zentraleuropäischen Markt: DIFA erwirbt umfangreiche Portfoliobeteiligung in Ungarn und Tschechien. |
01.05.2004 |
Das CityQuartier DomAquarée in Berlin wird offiziell eröffnet. |
01.04.2004 |
DIFA legt den weltweit investierenden DIFA-Global auf. |
10.03.2004 |
Das StadtQuartier Riem Arcaden in der Messestadt München wird feierlich eröffnet. |
27.02.2004 |
Beide Publikumsfonds überschreiten 16 Milliarden EUR Fondsvermögen. |
01.01.2004 |
DIFA legt den DIFA Immo-Invest – einen Publikumsfonds für institutionelle Anleger - auf. Im ersten Monat erzielt der Fonds bereits über 100 Mio. EUR an Mittelzuflüssen. |
Januar 2004 |
DIFA erwirbt mit „Les Grands Prés“ ihr erstes Einkaufscenter im Ausland. |
02.12.2003 |
Der spektakuläre „AquaDom“ wird im CityQuartier DomAquarée eröffnet. |
Dezember 2003 |
Mit den „Fünf Höfen“ in München erweitert DIFA ihre Produktlinie CityQuartiere um ein weiteres prestigeträchtiges Objekt. |
24.09.2004 |
DIFA eröffnet das StadtQuartiere „Neues Herold-Center“ in Norderstedt bei Hamburg. |
September 2003 |
DIFA schreibt den DIFA-AWARD erstmals international aus. Thema ist die Belebung innerstädtischer Quartiere. Der Wettbewerb erzielt 100 Einreichungen aus 15 europäischen Ländern. |
23.07.2003 |
Beide Publikumsfonds überschreiten 15 Milliarden EUR Fondsvermögen. |
19.05.2003 |
DIFA-GRUND überschreitet die 5 Milliarden EUR Fondsvermögen. |
Februar 2002 |
Grundsteinlegung für das CityQuartier „DomAquarée“ in Berlin. |
21.01.2002 |
Beide Publikumsfonds überschreiten 10 Milliarden EUR Fondsvermögen. |
17.12.2001 |
DIFA wird in die Union Fonds Holding AG, Frankfurt, - jetzt Union Asset Management Holding AG – integriert. |
30.10.2001 |
Erster Spatenstich für das StadtQuartier „Riem Arcaden in der Messestadt“. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen EUR wird im Frühjahr 2004 fertiggestellt. |
März 2001 |
In Berlin beginnt der Bau für das DIFA-CityQuartier „DomAquarée“. |
Dezember 2000 |
Das erste DIFA-CityQuartier wird in Berlin feierlich eröffnet. Das CityQuartier „Neues Kranzler Eck“ umfaßt ein Investitionsvolumen von rund 700 Millionen Mark, verfügt über eine Bruttogeschoßfläche von rund 70.285 m² und wurde in drei Jahren Bauzeit realisiert. |
Mai 2000 |
DIFA zieht in ihre neuen Geschäftsräume in der Caffamacherreihe 8, 20355 Hamburg. |
März 1999 |
Das Dienstleistungskonzept „GSC:Global Service Center“ wird ins Leben gerufen. |
Januar 1999 |
Ausgabe- und Rücknahmepreise werden von DIFA in Euro veröffentlicht. |
27.02.1998 |
Die DIFA-Fonds erzielen gemeinsam ein Fondsvolumen von über 15 Milliarden Mark |
29.09.1997 |
Beginn der Bauarbeiten an der „Frankfurter Welle“. Mit einer Gesamt-Investitionssumme von rund 1,3 Milliarden Mark und einer Bruttogeschoßfläche von rund 100.000 Quadratmetern ist das CityQuartier „Frankfurter Welle“ die bislang größte Investition der DIFA. |
Januar 1997 |
DIFA ist unter der Adresse www.difa.de im Internet zu erreichen. |
30.09.1996 |
Die Nutzfläche aller DIFA-Fonds beläuft sich bei einem Liegenschaftsvermögen von 5.553 Millionen Mark auf über 1 Million Quadratmeter. |
06.03.1996 |
DIFA-Fonds Nr. 1 und DIFA-GRUND erreichen ein Gesamtfondsvermögen von über Zehn Milliarden Mark. |
01.04.1995 |
DIFA-GRUND feiert seinen 10. Geburtstag mit einem Fondsvermögen von 1.776 Millionen Mark und einem Liegenschaftsbestand mit 26 Immobilien. |
05.01.1994 |
Der DIFA-GRUND überspringt die Ein Milliarden Mark Grenze. |
30.12.1993 |
Der DIFA-Fonds Nr. 1 überspringt die Fünf Milliarden Mark Grenze. |
08.09.1993 |
Das Fondsvolumen der beiden Publikumsfonds überschreitet die Fünf Milliarden Mark Grenze. |
14.01.1993 |
DIFA firmiert DIFA DEUTSCHE IMMOBILIEN FONDS AG |
12.01.1993 |
Das Fondsvolumen aller DIFA-Fonds erreicht vier Milliarden Mark. |
31.03.1992 |
Das Fondsvolumen aller DIFA-Fonds erreicht 3 Milliarden Mark. |
01.07.1991 |
DIFA-Fonds Nr. 1 begeht sein 25jähriges Fondsbestehen. |
28.06.1991 |
Ertragsausschüttung für das 25. Geschäftsjahr des DIFA-Fonds Nr. 1 (1990/91). In 25 Fondsgeschäftsjahren wurden insgesamt 929 Millionen Mark an Erträgen ausgezahlt. |
31.03.1991 |
Der DIFA-Fonds Nr. 1 schließt sein 25. Geschäftsjahr ab. Seit Gründung des Fonds erreicht die Wertentwicklung eines Fondsanteils bei Wiederanlage aller Ertragsausschüttungen ein Plus von 451 Prozent. Das Fondsvermögen beträgt 1,9 Milliarden Mark, das darin enthaltene Grundvermögen 1,5 Milliarden Mark, mit insgesamt 76 Liegenschaften. DIFA-GRUND zeigt mit 21 Liegenschaften ein Fondsvermögen von 441 Millionen Mark. |
17.12.1990 |
DIFA begeht ihr 25jähriges Firmenjubiläum. |
29.06.1990 |
Für das Geschäftsjahr 1989/90 des DIFA-Fonds Nr. 1 wird erstmals eine Ertragsausschüttung in Höhe von über 100 Millionen Mark an die Fondsanleger ausgezahlt. |
01.03.1990 |
Das Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte (Finanzmarktförderungsgesetz) tritt in Kraft und enthält auch das Gesetz zur Durchführung der EG-Richtlinie vom 10. Dezember 1985 (Investment-Richtlinie-Gesetz). Hierdurch werden maßgebliche Teile des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) neu gefaßt. Wesentlichste Änderung für Offene Immobilienfonds, die bislang in ihrer Anlagepolitik auf die Bundesrepublik Deutschland beschränkt waren, ist eine Erweiterung der Anlagemöglichkeiten auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften. |
31.12.1989 |
Die heutige DZ BANK übernimmt die Depotbankfunktion beim DIFA-Fonds Nr. 1. |
10.10.1989 |
Auflegung des DIFA-Fonds Nr. 3, eines Spezialfonds für kirchliche Versorgungswerke. |
30.06.1987 |
Die Fondsvolumina beider Publikumsfonds überschreiten die Zwei Milliarden Mark Grenze. |
03.06.1987 |
Die Beteiligungsverhältnisse der Kapitalanlagegesellschaft werden neu geordnet. DIFA gehört jetzt voll zum genossenschaftlichen FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken. |
01.04.1985 |
DIFA legt einen weiteren Offenen Immobilienfonds auf. Der zweite Publikumsfonds erhält die Bezeichnung DIFA-GRUND. Bereits einen Monat nach Auflegung beträgt das Fondsvermögen 80 Millionen Mark. Die jetzige DZ BANK wird Depotbank. |
16.03.1984 |
Das Fondsvermögen des DIFA-Fonds Nr. 1 überschreitet die Ein Milliarden Mark Grenze. |
01.01.1981 |
Die Beteiligungsverhältnisse der Kapitalanlagesellschaft werden neu geordnet. Die co op Unternehmensgruppe scheidet aus dem Kreis der Aktionäre aus. 50 Prozent des Aktienkapitals werden jetzt von der heutigen DZ BANK und erstmals den genossenschaftlichen Zentralbanken gehalten. Die Kooperation mit dem genossenschaftlichen FinanzVerbund der Volksbanken Raiffeisenbanken setzt im Vertriebsbereich neue Maßstäbe für die künftige Volumensentwicklung des Fonds. |
23.06.1980 |
Der Publikumsfonds erhält die Bezeichnung DIFA-Fonds Nr. 1. |
14.05.1980 |
Die Gesellschaft firmiert jetzt Deutsche Immobilien Fonds AG. |
31.03.1977 |
Das Fondsvermögen überschreitet die 500 Millionen Mark Grenze. Die Anzahl der Liegenschaften steigt auf 104. |
31.03.1970 |
Der Liegenschaftsbestand des Fonds ist auf 30 bebaute und 20 in der Bebauung befindliche bzw. noch unbebaute Grundstücke angewachsen. |
01.11.1969 |
Mit der in Kraft tretenden Novelle zum Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) werden Offene Immobilienfonds in die Investmentgesetzgebung einbezogen. Damit erhalten Offene Immobilienfonds die rechtliche Konstruktion der Treuhandlösung (wirksam ab 1. Juli 1970). |
01.08.1969 |
Erstmals wird die Verwaltung von Anlagekonten für Fondsanleger angeboten. Gleichzeitig werden Programme für regelmäßige Einzahlungen und zur automatischen Wiederanlage der jährlichen Ertragsausschüttungen eingerichtet. |
27.06.1969 |
Eintritt der Deutsche Genossenschaftskasse (heute DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank) in den Kreis der Aktionäre. |
31.03.1967 |
Zum Abschluß des neunmonatigen Rumpfgeschäftsjahres erreicht das Fondsvermögen 18 Millionen Mark, mit 13 im Bestand geführten Liegenschaften. |
01.07.1966 |
Als erster Publikumsfonds wird der DIFA-Fonds Nr. 1 unter der Bezeichnung co op Immobilienfonds aufgelegt. |
17.12.1965 |
Die Fondsgesellschaft wird unter der Bezeichnung co op Immobilienfonds Verwaltung AG in Hamburg gegründet. Aktionäre sind die Zentralinstitute der Konsumgenossenschaften und die BfG. |

