Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds

bieten Anlegern die Möglichkeit, sich bereits mit geringen Beträgen an Immobilien zu beteiligen. Dies ist bereits mit 50 Euro möglich. Weil der Kreis der Käufer grundsätzlich nicht begrenzt ist und bereits kleine Anlagebeträge möglich sind, werden diese Immobilienfonds als „offen“ bezeichnet – im Gegensatz zu „geschlossenen“ Immobilienfonds.

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Der Sparer kauft – über seine Bank – Anteilscheine eines Offenen Immobilienfonds und wird im Verhältnis seiner Anteile Inhaber am Gesamtvermögen des jeweiligen Immobilienfonds und so auch zum Teilhaber an den Objekten, die sich in diesem Fonds befinden. Welche Objekte dies im Einzelnen sind, darüber informiert zum Beispiel der Rechenschaftsbericht des Fonds. Wer Immobilienfonds-Anteile kauft, sichert sich das Know-how erfahrener Manager, und entgeht somit dem Aufwand, der bei einem direkten Hauskauf anfällt. Kaufen und langfristig vermieten, bei geeigneter Marktlage auch wieder verkaufen – das ist das tägliche Geschäft des Fondsmanagers. Grundsätzlich sollte eine Anlage in Offenen Immobilienfonds langfristig gesehen werden.

Seit dem Jahr 2002 ist es für Offene Immobilienfonds möglich, auch im Ausland uneingeschränkt in Immobilien zu investieren. Diese Möglichkeit nutzen die Fonds, um einerseits Risiken zu streuen, andererseits höhere Gewinnpotenziale auch außerhalb Deutschlands zu nutzen. Geografisch betrachtet liegt der Investitionsfokus der Fonds von Union Investment auf den traditionellen Kernmärkten Europas. Daneben nutzen diese auch wachstumsstarke Wirtschaftsräume in Asien und Amerika.

Solides Fundament im Depot

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Offene Immobilienfonds sind ein solides Fundament im Anlegerdepot. Anleger können mit einer Beimischung von Offenen Immobilienfonds ein stabilisierendes Element in ihr Depot aufnehmen. Ein Fondssparplan mit regelmäßigen Einzahlungen eignet sich besonders gut für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Wertentwicklung der Offenen Immobilienfonds spricht für ihre Solidität: In den letzten 10 Jahren um 3,5 Prozent pro Jahr, und in den letzten 20 Jahren um annähernd 4,2  Prozent jährlich.

(Quelle: BVI, Stand: 31.Dezember 2013 )

Das Wichtigste über Offene Immobilienfonds:

  • Offene Immobilienfonds werden von deutschen Kapitalverwaltungsgesellschaften verwaltet. Sie unterliegenklaren gesetzlichen Bestimmungen.
  • Offene Immobilienfonds sammeln die Gelder vieler Anleger und kaufen dafür attraktive Immobilien und Grundstücke im In- und Ausland.
  • Der Anleger erhält für sein eingezahltes Geld Anteilscheine und wird damit „Mit-Eigentümer“ zum Beispiel eines Einkaufszentrums oder eines Bürohauses, je nachdem über welche Objekte der Fonds verfügt.
  • Die Anlage in Immobilienfonds sollte – wie auch beim Direktbesitz –langfristig sein.
 
 
 

Wie funktionieren Offene Immobilienfonds ?

Kontakt

Telefon:  (040) 3 49 19 – 0
Telefax:  (040) 3 49 19 – 4191

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